Übersicht Fördermittel
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Hier finden Sie diverse Links wie Sie Fördermittel für diverse Projekte bekommen können.
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neuer Eintrag
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Förderprogramm "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache"
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"Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" ist eine bundesweite Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland. In Zusammenhang mit renommierten Partnern wird die Sprachkompetenz von Vorschulkindern mit Hilfe moderner Medientechnologien gezielt gefördert. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, und Jugend übernommen.
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www.schlaumaeuse.de
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Förderprogramm "Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund"
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Bessere Bildungschancen für junge Migranten
Die Stiftung Mercator unterstützt bundesweit Initiativen zur Verbesserung der sprachlichen und fachlichen Fähigkeiten von jungen Migranten durch außerschulischen Förderunterricht. Gleichzeitig wird Studierenden dadurch praktische Lehrerfahrung ermöglicht. Die Stiftung stellt 6,6 Mio. Euro für dieses Projekt zur Verfügung.
Fast 900.000 Kinder und Jugendliche ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 6 bis 15 Jahren leben in Deutschland. Aussiedler- und Migrantenkinder mit deutscher Staatsangehörigkeit kommen hinzu. Viele von ihnen haben mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache erschweren ihnen den Zugang zum deutschen Bildungssystem.
Ziele und Zielgruppen
- Schüler mit Migrationshintergrund der Sekundarstufe I (Klassen 5-10) werden sprachlich und fachlich individuell gefördert.
- Studierende, zumeist des Lehramts, erwerben intensive Praxiserfahrungen im Umgang mit mehrsprachigen, bikulturellen Kindern und Jugendlichen und qualifizieren sich so für ihre spätere pädagogische Arbeit.
- Die beteiligten Hochschulen nutzen die Erkenntnisse des Förderunterrichts, um die Lehrerausbildung den derzeitigen Erfordernissen anzupassen, neue Lehr- und Weiterbildungsveranstaltungen zu konzipieren, Forschungsergebnisse zu gewinnen und praxisnahe Lehr- und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln.
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www.mercator-foerderunterricht.de
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KiTa-Preis "Dreikäsehoch" 2006 - Bildungschancen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien
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Das Projekt "Kinder früher fördern" der Bertelsmann Stiftung schreibt in diesem Jahr zum dritten Mal den KiTa-Preis "dreikäsehoch" aus. Die Ausschreibung richtet sich an Kindertageseinrichtungen mit dem Ziel, gute Arbeit auszuzeichnen und sie der Öffentlichkeit vorzustellen.
Mit dem diesjährigen Thema: "Jedes Kijnd mitnehmen - Bildungschancen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien2 wendet sich die Bertelmann Stiftung besonders an KiTas, in deren Kindergruppen auch sozal benachteiligte Kinder sind.
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www.kinder-frueher-foerdern.de
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Preis Soziale Stadt 2006
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Der Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2006" beabsichtigt das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme und Aktivitäten in den Stadtquartieren wach zu halten und Akteure in den Städten, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden und Bürgerinitiativen zu ermutigen, ihre Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedenen Gruppen von Stadtbewohnern (z.b. Kinder, Jugendliche und Familien, Ältere, Menschen mit Migrationshintergrund etc.) bekannt zu machen. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb der Nachbarschaften sowie der damit häufig einhergehenden sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere begegnet werden kann.
Bis zum 14.07.2006 müssen die Bewerbungsunterlagen abgegeben sein. Als Preis werden bis zu 10 Projekte mit Urkunden ausgezeichnet. Es gibt kein Preisgeld. Die Form der Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der ausgezeichneten Projekte.
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www.vhw-online.de/aktuell
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Ausschreibung "Schulverweigerung - Die 2. Chance"
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Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist vom BMFSFJ beauftragt worden, als Regiestelle das Projekt "Schulverweigerung - Die 2. Chance" durchzuführen. Mit dem Projekt sollen zunächst bundesweit 1.000 Schüler/innen, die sich von der Schule losgesagt haben bzw. "Ausstiegsverhalten" zeigen, wieder in die Schule integriert werden. Am 10.04.2006 startete die Ausschreibung. Bis zum 31.05.2006 können sich Träger auf kommunaler Ebene zur Durchführung des Projektes bewerben.
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www.deutscher-verein.de
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Projektmittelfonds "Zukunft der Jugend" der Landeshauptstadt Stuttgart
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Die Stadt Stuttgart hat beschlossen, für das Jahr 2006 Mittel aus dem Projektmitelfonds "Zukunft der Jugend" in Höhe von ca. 472.000 € zur Verfügung zu stellen. Gefragt sind Ideen und Konzepte, die auf gesellschaftliche Entwicklungen und sich daraus ergebene Anforderungen an Mädchen und Jungen reagieren.
Schwerpunkte:
A. Projekte zur Umsetzung der Leitlinien zur Integration und interkultureller Ordnung
B. Projekte, in denen Konzepte einer mädchen- und jungengerechten Arbeit entwickelt und umgesetzt werden
C. im Stadtteil umsetzbare Projektideen
D. Projekte mit interdisziplinären Arbeitsansätzen
E. Projekte zur zukunftsorientierten Jugendarbeit unter veränderten Rahmenbedingungen.
Bewerben können sich alle Stuttgarter Schulen und Schülermitverwaltungen sowie in Stuttgart ansässige Einrichtungen, Vereine, Träger und Institutionen aus den bereichen Kultur, Bildung, Sport und der Jugendhilfe.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.05.2006.
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www.stuttgart.de
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100.000 EURO JOB - EIN PROJEKT FÜR JUGENDLICHE
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Die Kulturstiftung des Bundes initiiert im Rahmen ihres neuen Themenschwerpunktes „Arbeit in Zukunft“ in Zusammenarbeit mit den Leipziger Visionauten das Projekt „100.000 Euro Job“, das sich bundesweit an junge Leute zwischen 16 und 22 Jahren richtet. Jugendliche sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2006 Ideen und Projekte zu entwickeln, die sich künstlerisch-kulturell mit dem Thema Arbeit in Zukunft auseinandersetzen und auf kreative Weise zeigen, welche Vorstellungen speziell junge Menschen von der Arbeitswelt heute und in Zukunft entwickeln. Die Wahl der Ausdrucksformen ist dabei frei: egal ob Fotoserie, Videoclip, Theaterstück, Aktionen, Song oder Performance…
Zur Umsetzung der Projekte stellt die Kulturstiftung des Bundes einen Förderbetrag von 100.000 Euro zur Verfügung. Darüber, welche Projekte gefördert werden sollen, entscheiden in diesem Projekt die Jugendlichen selbst, indem sie die Ideen der anderen Teilnehmer via Internet diskutieren und bewerten.
Bei der Entwicklung und Umsetzung der Projekte erhalten die Jugendlichen umfassende Unterstüt-zung durch Experten aus Kunst, Kultur und Wirtschaft. Die Projekte sollen ab September 2006 zum Beispiel in Schulen, Jugendclubs, in Kinos, auf regionalen Bühnen und an anderen Orten im Umfeld von Arbeit, Jugend und Kultur in ganz Deutschland gezeigt werden.
Projektideen können ab sofort bis zum 30. Juni 2006 bei den Visionauten, Körnerstraße 56,
04107 Leipzig, oder über die Website des Projekts www.100000-euro-job.de eingereicht werden.
Weitere Informationen unter www.kulturstiftung-bund.de/arbeit.
Ansprechpartner:
100.000 EURO JOB, c/o Visionauten, Sebastian Sooth Körnerstraße. 56 . 04107 Leipzig . Tel: 0341/3069696 . Fax: 0341/9123291
E-Mail: info@100.000-EURO-JOB.de . http://www.100.000-EURO-JOB.de
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www.100.000-EURO-JOB.de
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STARTSOCIAL 2006
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Startsocial ist eine Initiative der Wirtschaft und steht unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Startsocial richtet sich an alle Initiativen, die an der Lösung eines sozialen Problems arbeiten und überwiegend ehrenamtlich getragen sind. Initiatoren dieser Projekte können Vereine ebenso sein wie Einzelpersonen oder Teams.
Startsocial unterstützt unter dem Motto "Hilfe für Helfer" auch 2006 wieder 100 überzeugende soziale Projekte mit 3-monatigen Beratungsstipendien. Erfahrene Experten aus der Wirtschaft bieten überwiegend ehrenamtlich getragenen Projekten individuelle Unterstützung an und helfen bei der Umsetzung oder Weiterentwicklung guter Projektideen. Zudem werden 7 Bundessieger prämiert, die ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro erhalten.
Die Bewerbungsphase läuft bis 30. Juni 2006.
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www.startsocial.de
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Starten Sie ein Good Practice - Projekt!
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Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Regionaler Knoten Baden-Württemberg
AG Good Practice
Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Menschen stärken!
Gesundheitsförderung soll alle Menschen erreichen und beteiligen. Vor dem Hintergrund, dass arme Menschen auch in Deutschland schlechtere Gesundheitschancen haben als Reiche, gilt es vor allem, Menschen in schwierigen Lebenslagen stark zu machen. Jene Menschen also, die ein besonders hohes Risiko haben zu erkranken, einen Unfall zu erleiden oder Gewalt zu erfahren. Sie sind zugleich eine Zielgruppe mit guten Chancen, die Gesundheitspotenziale durch Gesundheitsförderung zu verbessern.
In Baden-Württemberg leben beispielsweise 25 % der Alleinerziehenden und 8 % der Ehepaare mit Kindern in ökonomisch schwierigen Verhältnissen.
Armut ist bei älteren Menschen in den letzten Jahren deutlich zurück gegangen und seltener als in der Gesamtbevölkerung. Unter den Rentnern ist Armut vor allem bei Frauen zu beobachten, ihr Armutsrisiko steigt mit zunehmendem Lebensalter. Es ist zu befürchten, dass das Armutsrisiko in der älteren Bevölkerung wegen zunehmender Unterbrechungen in der rentenversicherungspflichtigen Berufstätigkeit zukünftig wieder ansteigen wird.
Um hier zielorientiert anzusetzen, ist eine übergreifende Zusammenarbeit auf Projektebene über die Länder- und Bundesebene erforderlich. Hier setzt der Regionale Knoten Baden-Württemberg mit der AG Good Practice an. Er sieht seine Aufgabe darin, verschiedene Akteure und Akteurinnen miteinander zu vernetzen, um gemeinsam mehr gesunde Lebenswelten für alle Menschen in Baden-Württemberg zu gestalten.
Was ist Good Practice?
Good Practice (GP) ist ein Prozess im Zusammenhang mit Qualitäts-entwicklung, der von der Kriterienentwicklung über die Auswahl von Beispielen guter Praxis und den Transfer in andere Projekte und Handlungsfelder bis hin zur Qualitätsoptimierung von Angeboten reicht. Good Practice steht u. a. für folgende Prinzipien:
- Praxisorientierung
- Nutzung von Transferpotenzialen
- Transparenz der Bewertung
Wie geht das?
* Konzeption (Voraussetzung)
- Zusammenhang mit Gesundheitsförderung und/oder Prävention ist deutlich
- Verminderung von gesundheitlicher Ungleichheit wird angestrebt
* Festlegung der Zielgruppe (Voraussetzung)
- sozial Benachteiligte
- und/oder Multiplikatoren/innen für diese Zielgruppe
* Weitere Kriterien (mind. drei zu erfüllen)
Innovation und Nachhaltigkeit, Niedrigschwelligkeit, Dokumentation und Evaluation, Empowerment, Setting-Asantz, Partizipation, Multiplikatoren-konzept, Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung, Kosten-Nutzen-Relation
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m Austausch mit der AG Good Practice können Projektträger ihre Praxis-erfahrungen anhand der GP-Kriterien überprüfen, weiterentwickeln und veröffentlichen. Durch den gemeinsamen Lern- und Entwicklungsprozess wollen wir mehr gute Praxis ermöglichen.
Was haben Sie davon?
- Auszeichnung Ihres Projektes als Good Practice-Projekt
- fachliche Unterstützung bei der Qualitätsentwicklung Ihrer Projektarbeit
- Kooperationsmöglichkeiten mit Krankenkassen im Bereich Gesundheits-
förderung zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesund-
heitschancen nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V
- neue Kontakte zu Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich
- Einblick in Beispiele guter Praxis
- gezielte Öffentlichkeitsarbeit für Ihr Projekt
- Veröffentlichung im Internet
Was ist zu tun?
SIE haben eine gute Projektidee oder Sie führen aktuell ein Projekt durch und
SIE wollen damit eine Verbesserung der Lebensqualität insbesondere von sozial benachteiligten Menschen erreichen.
SIE können sich vorstellen, aus Ihrem Projekt ein Good Practice-Projekt zu machen.
SIE überprüfen, ob die Kriterien ("Konzeption und Zielgruppe" siehe oben) auf Ihr Projekt zutreffen und nehmen Kontakt mit uns auf.
Wer sind wir?
Bundesebene
Die bundesweite Kooperation zu Gesundheitsförderung bei sozial Benach-teiligten ist ein Verbundprojekt von der Bundeszentrale für gesund-heitliche Aufklärung (BZgA), Bundes- und Landesvereinigungen für Gesundheit, Krankenkassen und Ärtzen, Wohlfahrtsverbänden und weiteren Partnerorganisationen.
Ziel: Stärkung und Verbreitung guter Praxis in Projekten und Maßnahmen der
Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Angebote:
* Projektdatenbank
* Good Practice-Entwicklung
* regionale Knoten
Kontaktadressen:
Regionaler Knoten Baden-Württemberg
Wenn Sie mehr über unseren Good Practice-Ansatz erfahren wollen oder Ihr Projekt bei uns vorstellen möchten - Ihre Ansprechpartnerinnen für Baden-Württemberg:
Katrin Eitel, E-Mail katrin.eitel@rps.bwl.de
Barbara Leykamm, E-Mail barbara.leykamm@rps.bwl.de
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www.gesundheitliche-chancengleichheit.de; www.knoten-baden-wuerttemberg.de
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Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus
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Das Programm ist im präventiv-pädagogischen Bereich angesiedelt.
Zielgruppen sind:
• Kinder, Jugendliche,
• Migrant(inn)en,
• Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Sozialpädagogen
• Multiplikator/innen
• lokale Akteursgruppen
...mit denen unter anderem
• soziale Integration
• interkulturelles Lernen/antirassistische Bildung
• interreligiöses Lernen
• kulturelle und geschichtliche Identität
• Demokratie- und Toleranzerziehung
gefördert und die demokratische Bürgergesellschaft gestärkt werden sollen.
Die Umsetzung des Programms erfolgt wie bei LOS:
• Ein Lokaler Aktionsplan bildet die Grundlage.
• Eine Lokale Koordinierungsstelle und ein Begleitausschuss mit
• Beteiligung der lokalen Akteure sind die wichtigen Organe.
• Im Gegensatz zu LOS kann ein externes Büro vollständig mit der Lokalen
Koordinierungsstelle beauftragt werden.
Förderung:
• ausgewählt werden 3 Lokale Aktionspläne pro Bundesland
(Zuwendungsempfänger: Kommunen etc.)
• max. 100.000 € pro Jahr, Laufzeit 3 Jahre
• Einzelprojekte bis max. 20.000 €
• Zuwendung grundsätzlich als Teilfinanzierung in Form nicht rückzahlbarer
Zuschüsse, ausnahmsweise als Vollfinanzierung.
Ab dem 15.11.06 stehen auf der Webseite www.jugendstiftung-vielfalt.org Informationen zum Programm bereit, darunter auch die Leitlinien und das Formular für die Interessenbekundung als pdf-Dokument.
Einreichung der Interessenbekundung durch Kommunen / Landkreise / Zusammenschlüsse von Gebietkörperschaaften:
ab sofort bis 31.12.2006
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www.jugendstiftung-vielfalt.org
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. „Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort“ - Programm zur Förderung neuer Ideen in den Programmen „XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt“ und „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt":
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Ziele sind u.a.:
• Integration von Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen - insbesondere mit Migrationshintergrund - in den Arbeitsmarkt bzw. Ausbildung
• Stärkung der lokalen Ökonomie (Schaffung von Ausbildungsplätzen)
• Förderung der sozialen Integration / Stärkung der Zivilgesellschaften
Fördergegenstand:
… insbesondere Maßnahmen, die im Zusammenhang mit Investitionen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt" und „XENOS“ stehen.
… in bereits bestehenden Programmgebieten der „Sozialen Stadt“:
• sozialraumorientierte arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, speziell für Jugendliche und Langzeitarbeitslose
• Projekte, die dem integrierten Programmansatz der „Sozialen Stadt“ Rechnung tragen mit den Schwerpunkten auf:
- integrierten lokalen Projekten, mobilen Beratungsteams und Expertenpools
- Maßnahmen zur Qualifizierung und Multipikatoren/innen
- Maßnahmen in Schule, Beruf, Sensibilisierung
… in bereits bestehenden Programmgebieten von „XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt“:
• die dritte Förderrunde „XENOS“ mit den Schwerpunkten auf:
- integrierten lokalen Projekten, mobilen Beratungsteams und Expertenpools
- lokaler und regionaler Kooperation von Kernakteuren des Arbeitsmarktes
- Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen / bürgerschaftlichen Engagements
• Projekte und Maßnahmen, die bisher nicht den Programmgebieten der „Sozia-len Stadt“ angehören,
• insbesondere im ländlichen Raum und Ostdeutschland Aktivitäten zur Förde-rung von Toleranz, Demokratie und Vielfalt
• bei quartiersübergreifenden, gesamtstädtischen Projekten können auch Pro-grammgebiete der „Sozialen Stadt“ einbezogen werden.
Antragsteller:
• juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechtes sowie
• rechtsfähige Personengesellschaften,
• Bildungsträger,
• Verbände …
Förderung:
• Gesamtausgaben je Projektantrag: nicht unter 100.000 €
… „Soziale Stadt“:
• alte Länder mit Berlin: 50 % ESF - 38 % Bund BMVBS - mindestens 12 % An-tragsteller
• neue Länder ohne Berlin: 75 % ESF -18 % Bund BMVBS - mindestens 7 % An-tragsteller
… „XENOS“
• alte Länder mit Berlin: 50 % ESF - mindestens 50 % Antragsteller
• neue Länder ohne Berlin: 75 % ESF - mindestens 25% Antragsteller
Einreichung der Interessenbekundung:
ab dem 27.11.2006 bis 15.01.2007 unter www.xenos-de.de/ per Online-Eingabe
Das Programm ist sehr interessant hinsichtlich flankierender Maßnahmen für den Betrieb der Bürgerhäuser/des Bürgertreffs. Auch hinsichtlich Stärkung der lokalen Ökonomie (Schaffung von Ausbildungsplätzen) sollten Möglichkeiten (bei einem Projektvolumen über 100.000 €) ausgelotet werden.
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www.xenos-de.de
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Aktiv für Demokratie und Toleranz Wettbewerb 2007
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Viele Gruppen und Einzelpersonen setzen sich in Deutschland ideenreich und wirksam für ein tolerantes Miteinander sowie gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Diskriminierung ein. Mit dem Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz", den das Bündnis für Demokratie und Toleranz ausgelobt hat, werden vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Aktivitäten gesammelt. Die besten Projekte werden von einem Beirat ausgewählt und mit Preisen gewürdigt (Preissumme insgesamt ca. € 120.000).
Gesucht sind lt. Angaben des Bündnisses für Demokratie und Toleranz insbesondere folgende hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragenen Aktivitäten:
"Beispiele gelungener alltäglicher Integration,
aber auch konstruktive Löasungen bei Integrationsproblemen, insbesondere unter Beteiligung von MigrantInnen,
Maßnahmen gegen Diskriminierung jeder Art,
Handlungskonzepte zur Gewaltprävention einschließlich der Verhinderung gewaltsamer Auseinandersetzungen bei Großereignissen,
Engagement gegen menschenverachtende und verfassungsfeindliche Ideologien sowie damit verbundene v.a. fremdenfeindliche Gewalt,
sowie alle anderen Formen respektvollen Miteinanders im Sinne der Grundwerte unserer Verfassung und der Menschenrechte"
Einsendeschluß ist der 10. Oktober 2007
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www.buendnis-toleranz.de
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